Ein neues Verfahren für mmWave-Antennen und -Komponenten
Mit der fortschreitenden Entwicklung der 5G-Telekommunikations- und Übertragungstechnologien wachsen das Interesse an und die Nachfrage nach Millimeterwellen-Antennen und -Geräten rasant – für vielfältige Anwendungen, Dienste und Technologien wie Kurzstreckenkommunikation, mm-Wellen-Mobilfunknetze sowie Sensor- und Bildgebungssysteme.

Aufgrund der entsprechend kleineren Wellenlänge bieten mm-Wellen-Frequenzen den Vorteil physisch kleinerer Antennen und Schaltungen sowie einer deutlich größeren verfügbaren Bandbreite im Vergleich zu Mikrowellenfrequenzen. Darüber hinaus stellen sie zusätzliches Spektrum für die drahtlose Kommunikation bereit: mm-Wellen können die hohe Datenratenkapazität und Geschwindigkeit liefern, die für hochauflösendes Videostreaming in Wireless Personal Area Networks benötigt wird. Basisstationen und Mobilgeräte der 5G-Mobilfunknetze werden im Wesentlichen mm-Wellen-Frequenzbänder nutzen, um die stetig wachsende Nachfrage der Verbraucher nach hohen Datenraten und Kapazitäten bei den Mobilfunkanbietern zu decken.
Wie sich die entsprechenden Antennen entwerfen und fertigen lassen, wird für HF-Ingenieure bei Systemintegratoren zu einem zentralen Thema. Ein neues Verfahren für mmWave-Antennen und -Komponenten wurde auf der European Conference on Antennas and Propagation 2020 vorgestellt. Die zugrunde liegende Technologie bietet eine kostengünstige, für die Massenfertigung geeignete Lösung für 5G-Anwendungen und darüber hinaus. Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier:
https://www.ericsson.com/en/blog/2020/5/new-method-for-millimeter-wave-antennas